B143PRE1.ZIP - BaycomMailbox 1.43pre1_cb - Unterschiede zur AFU-Version ----------------------------------------------------------------------- - HRX_OPT aktiviert - _ASKLOGIN aktiviert MBLOGIN.CPP Asklogin fr„gt einen User beim Einloggen nach Name und Home-bbs, falls nicht vorhanden, sowie dannach, ob er Freigeschalten werden soll (downloadlimit, status). Der Sysop erh„lt bei positiver Antwort eine Nachricht. - _AUTOFWD aktiviert, AFWD.CPP komplett neu hinzugefgt in "MAIL.H" folgende Routinen freigegeben und in MBHADR.CPP "static" und "near" entfernt: uclose(void); hadr_tryopen(void); loadhadr(char *hadrcall,hadr_t *u,int anlegen); mbsysop.cpp fwdlist freigeschalten Autofwd errechnet Pfade fr Usermails selbst, bei ausreichender Datenbank sind kaum Eintr„ge in der FWD.BCM notwendig. Befehle: autofwdtime (INIT.BCM) bestimmt das gltige Alter eines Links, das zur Berechung verwendet wird, in Tagen. autopath zeigt Pfadberechnung an, Optionen siehe MSG-File fwdlist Berechnet Debugging-Datei unter temp/awd1.tmp - _PACLEN aktiviert (auch speicherbar unter linux, bisher sonst ohne funktion) Jeder User kann sich mit ALTER PACLEN die Packetl„nge selbst setzen, in der INIT.BCM l„át sich mit "paclen" der Standardwert einstellen. bugfix in MBINOUT.CPP - _CFWD aktiviert Mit "checkcount" kann die Anzahl der neuen Nachrichten seit dem letzten CHECK ausgegeben werden. Zus„tzlich existiert ein Testmakro %e, das in CTEXT.DL usw verwendet werden kann. - 7plus fwd-unterdrckung (MBFWD.CPP unter scanheader()) wird in der FWD.BCM die Option -K angegeben, werden keine Autobin und 7plus-Dateien an den Fwd-Partner verschickt - downlink bei MAIL.H "typedef struct tvar_t : public task_t" downlink hinzugefgt in MBINTERF.CPP bei listprozess() Befehle hinzugefgt - autosysop bei MAIL.H unter "MBUTIL.CPP" und in MBUTIL.CPP autosysop() hinzugefgt erm”glicht Sysopberechtigung bei bestimmten Links Eintrag in ASYSOP.BCM, Format pro Zeile: call uplink downlink z.B. DJJ812 none none (Direkteinstieg) z.B. DJJ812 DBO812-2 DBO812-2 (wenn das SSID des Ports ber den man einsteigt 2 ist) sind alle Bedingungen erfllt, ist man automatisch Sysop. Soll der Up- oder Downlink nichts enthalten, wird "none" angegeben. ACHTUNG: - Der Uplinkdigi ist leicht f„lschbar, der Downlinkdigi nie, da es sich um den eigenen handelt. - Im Uplink befindet sich bei HTTP- und Telnetlogins die IP-Adresse, sie kann ebenfalls verwendet werden. - Wird bei beiden "none" angegeben, handelt es sich um einen Direktconnect ohne Node(FlexNet mini). Entsteht nur bei Systemen ohne Node oder bei getrenntem Box- und Noderechner, ohne ber den Noderechner zu linken. - Besitzt der Einstiegsport das SSID 0 oder kein SSID(Linkkanal), entsteht beim Downlink das eigene Noderufzeichen ohne SSID. - Bei Einstieg ber den eigenen Node entspricht der Uplink dem Downlink, hier auf SSID achten(und wie leicht es sich bei Flexdigi 3.3e von auáen noch „ndern l„át - ab Flexdigi 3.3g gefahrensicher, neues Paáwortver- fahren). - sysopid in MBTASK.CPP bei listprocess() einige Befehle hinzugefgt vor Tasknummer bei "ps" erscheint neben "*" nun auch "s" wenn der Task Sysopberechtigung hat - _TTY aktiviert - mail.h ttystatustext ttywin ttywatch fr rts/cts ttyautologin - mbserial.cpp (komplett bernehmen) - mbsysop.cpp tty-part ttystatus ttywin - mbtask.cpp eingelogt() fixed, jetzt wird auch task-name berprft, nicht nur logincall, wichtig fr TTY-schleife! - mbinout.cpp putf(), bputf() tty-ausgabe ver„ndert - mbinterf.cpp getlogin() - mblogin.cpp mblogin() , uplink bei dialup erhalten MBSERIAL.CPP komplett neu getlogin() in MBLOGIN.CPP erweitert CARRIER wird unabh„ngig von Textausgaben erkannt, Hangup erfolgt mit DTR LOW. in MBTASK.CPP und TASKING.H taskexists() hinzugefgt, berprft ob ein Task noch existiert. - Telefonforward wird bisher nur von der DOS-Version mit TTY-Port ab V1.40d_cb2 untersttzt. Alle hier aufgefhrten Hinweise gelten nur dort. - Getestet wurde der FWD bisher nur zw. BCM<->BCM im ASCII und FBB-Mode. - TTYDEVICE muá mindestens auf 2 stehen, die letzten 4 TTYMODE-Parameter auf "N,8,1,E". - Die TTY-Paáw”rter mssen bei beiden FWD-Partnern identisch sein, ebenso wie beim AX25-Forward die normalen Paáw”rter. - Das angeschlossene Analog-Modem muá den AT-Befehlssatz untersttzen. - Ein Fehlerprotokoll bei der šbertragung besteht NICHT. Bei CRC-Fehlern wird dies erst am Ende der šbertragung einer Datei bemerkt, und die Datei nochmals verschickt. Sollte dies ”fter auftreten, Schnittstellengeschwindigkeit zurcksetzen. - TTY verwendet zur Fluákontrolle RTS/CTS. - Ist das Modem nicht empfangsbereit, k”nnen keine Befehle abgeschickt werden. Dies gilt auch fr AT-Befehle. - Gestartet wird der Forward mit "TTYDIAL " manuell, bzw falls in der FWD.BCM eingetragen mit "SF ". Automatisch w„hlt die Box bei FWD-Zeitparameter "D". Steht dort nur "A", sendet die Box nur wenn sie angerufen wird. z.B. DBO812 AADDAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA DBO812 TTY 0W7823456 (Senden bei Anruf immer, um 2.00 wird Nummer mit Amtsvorwahl gew„hlt) - Der Eintrag fr automatischen Forward muá in der FWD.BCM so eingestelt werden: Anstelle des Connect-Calls(hinter den FWD-Zeiten) "CALL TTY " angeben. z.b. "DBO812 AAAA...............AAAAA DBO812-8 TTY 0W2356" Der ATD-Befehl wird automatisch verschickt, ansonsten gelten die fr das Modem aktivierten Zeichen, z.b. 0W bei Wahl ins Amt bei Nebenstellen- anlagen. - Sofortiges auflegen erfolgt durch "killen" des fwd-Tasks oder mit "TTYHANGUP". Dabei wird die DTR-Leitung auf LOW gesetzt. - "TTYSTATUS" zeigt Status aller serieller Leitungen an. "TTYWIN" in einem eigenen Fenster. Hier gibt es zus„tzlich folgende Eintr„ge: TTY Modus, in dem sich der TTY-Port befindet. POS 0 wait for ring (wartet auf "RING", sendet dann "ATA") 1 busy (tty-port gerade benutzt, z.b. hangup) 2 ring, wait connect (wartet auf "CONNECT") 3 dialup, wait connect (wartet auf "CONNECT") 4 wait for login (login:) 5 eingeloggt (eigener Task ”ffnet sich) /0 /1 dialup inaktiv/aktiv CALL Rufzeichen, das auf dem TTY-Port eingelogt ist TASK Nummer des Tasks, der den TTY-Port benutzt CMD Zeigt an, ob sich das Modem im Kommandomodus befindet. RX Zeigt an, wieviel RX-Bytes sich im seriellen Puffer befinden. mit > ist die Eingabe gestoppt. TX Zeigt an, wieviel TX-Bytes sich im seriellen Puffer befinden. mit > ist die Ausgabe gestoppt. LINE Baudrate der Telefonleitung ECH Echo-Modus 0 kein Echo 1 normales Echo 2 "*" werden zurckgegeben(Paáwortabfrage) Desweiteren wird noch die Onlinezeit und einige Umgebungsvariablen, sowie TTY-Portfehler angezeigt. - bei CARRIER-Verlust wird der Task und der Connect gel”scht und wieder in den LOG-Mode 0 gesprungen. - Modembefehle k”nnen mit "TTYCMD" abgesetzt werden, es erfolt keine rckmeldung("OK") an die Console. Dies ist nur m”glich, wenn der CMD-Mode auf "1" steht. - Konfigdatei INITTTY.BCM mit folgenden Parametern: comadr 0 Adresse des COM-Ports, bei 0 wird COM-Nummer aus der INIT.BCM bernommen und Adresse ersetzt comirq 0 Interrupt (IRQ) des COM-Ports, bei 0 wird default- IRQ fr COM-Nummer aus der INIT.BCM verwendet cmdatz ATZ Befehl zur Modeminitialisierung cmdata ATA Befehl zum Abnehmen des Modems bei Anruf cmdatd ATD Befehl zum W„hlen ringindicator RING Code vom Modem bei Anruf connectindicator CONNECT Code vom Modem bei erfolgreichem Verbindungsaufbau dailprefix Vorangestellte Codes vor Telefonnummer, z.b. fr Durchwahl bei Nebenstellenanlagen mit "0W" dailsuffix Code, der an die Telefonnmmer angeh„ngt wird ringtimeout 30 Wartezeit auf CONNECT, bei Anruf dailtimeout 40 Wartezeit fr den W„hlvorgang, bis abgebrochen wird z.B. wenn Gegenstation nicht abnimmt daildelay 0 Wartezeit bis zum n„chsten W„hlvorgang connectdelay 0 Wartezeit bis zum n„chsten erfolgreichen Verbindungsaufbau maxcontime Zeitraum fr "maxcons", bei 0 inaktiv maxcons 0 Anzahl der W„hlvorg„nge im Zeitraum "maxcontime" bei 0 unbegrenzt Zeitangaben in Sekunden - Soll die BCM selbst bei einer anderen Box anrufen, muá als Zeitparameter "D" benutzt werden(FWd.BCM). Entspricht ansonsten "A". - Wird die Box angerufen nimmt sie grunds„tzlich ab - Neue Option in der FWD.BCM. mit dem Parameter -C kann eingestellt werden, welche Mails mit welchem Callformat an die Nachbarbox laufen -C1 z.b. fr Callformat 1, bedeutung der Ziffern siehe CALLFORMAT. Dies ist z.B. ntzlich, wenn die Nachbarbox nur auf Mails mit angemeldeten DAK-Rufzeichen besteht. (Diese Funktion wurde auf dem letzten Sysoptreffen in Haar besprochen) - Neue Option fr "PS": -c gibt jetzt die bereits Empfangenen und Verschickten Bytes an s„mtliche Žnderungen sind mit "// JJ" im Quellcode markiert in light-version fehlt TTY-Mode und FILESERVER. Der MAILSERVER fehlt generell, da nicht genug Resourcen zur Verfgung stehen.